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Arbeiter auf der Lay1 Bildstock in der Bahnhofstraße2 Blick auf Kottenheim3 Layenkran4 Wegekreuz5 Junker Schilling6 Auf dem Fichtelberg7 In der Tränk8 Dorfleben um 19009 Layenkran10 Basalt Brechwerk11 Winfeld12 Kreuzwegstation13 Blühende Streuobstwiesen14 Blick vom Biersberg15
   
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Streuobstwiesen

Klimatisch begünstigt wird seit jeher der Obstanbau in Kottenheim kultiviert.

Lange Zeit eine nicht zu unterschätzende StreuobstwiesenWerthaltigkeit für den Lebensunterhalt – heute eine lieb gewonnene und wiederbelebte Tradition der Eigentümer. Im Herbst 2006 wurden mit der Forstverwaltung zwei repräsentative 70 ha umfassende Streuobstgürtel ausgewählt, um den Bestand von über 3.000 Obstbäumen zu dokumentieren.

Sorten, Alter, Vitalität und Pflegezustand sind detailliert erfasst und die Standorte in Luftbildern kartografiert. Zur Wahrung des Bestandes sind 1.000 Nachpflanzungen ein ehrgeiziges Ziel. Hierfür sind auch Veredelungsreiser alter Sorten entnommen worden, die dann als Hochstammbäume zur Neupflanzung angeboten werden.

 

Gemeindewald

 

WaldspaziergangMit seinen mehr als 140 ha bietet der Gemeindewald rund um Kottenheim ein ideales Naherholungsgebiet.

Alte imposante Buchen bilden den Hauptanteil des Baumbestandes, insbesondere rund um das Waldstadion können Sie in deren Schatten die Atmosphäre genießen.

Hier finden Sie auch die Bunnefixhütte. Nach vorheriger Anmeldung im Gemeindebüro können Sie dort das Grillrost erhalten und  in geselliger Runde feiern.

 

  

Steinerne Zeugen der Basaltindustrie 

St. Nikolaus KottenheimKatholische Kirche St. Nikolaus, Burgstraße


Der Turm wurde Ende 18. Jh., durch Clemens Caspar Pickel, Düsseldorf/Kottenheim um 1900 erhöht;
neugotische Basilika, Basaltbruchstein, 1854/56, Architekt Vinzenz Statz, Köln;
hinter der Kirche Kreuzwegstationen, Basalt mit Tuffreliefs, 20. Jh.;
neuromanische Friedhofskapelle, Tuffquaderbau mit oktogonaler byzantinisierender Laterne;
Kapelle 1804, darin zwei Grabplatten, 1681 und 1682;
außen am Chor Tonfigur des Hl. Antonius von Padua, angebl. 1. Hälfte 18. Jh;
Wegekreuz bez. 1690


 

HeiligenhäuschenAm Heiligenhäuschen, Antoniuskapelle, Pyramidialdachbau evtl. 1950er Jahre


 

Am Heiligenhäuchen/Ecke K 20, Kreuz bez. 1625


 

Antoniusstraße 10, Wegekreuz bez. 1750


 

Antoniusstraße / Ecke Hausener Straße, Ölbergrelief


 

Auf Heinzenbuchen 48, Wegekreuz bez. 1756


 

Auf Heinzenbuchen / Ecke von-der-Leyen-Straße, Wegekreuz bez. 1821


 

Bahnhofstraße, Kreuzwegstation, monumentale; Kreuzwegstation, Anfang 19 Jh.


 

Bahnhofstraße / Ecke Mayener Straße, Bildstock, Stelentyp, bez. 1856

 


 

Burgstraße 7, Fachwerkhaus verputzt, 18 Jh.


 

Burgstraße 8, Altenheim St. Anna, Tuffquaderbau, neugotischer Eckerker, um 1900, Hofeinfassung mit Tor und Eckpavillion


 

Burgstraße 12, kleine Matthias-Skulptur, bez. 1807


 

Burgstraße 15, Fachwerkhaus, tlw. Massiv, 18./19. Jh.


 

Burgstraße 17, Wohnhaus, Basaltbruchstein, bez. 1845


 

Burgstraße / Ecke Bürresheimer Straße, Wegekreuz, 1819


 

Bürresheimer Straße 4, Marienkrönungsrelief, bez. 1802


 

Eisenbahnweg, Bahnhof, Basaltquaderbau, Fachwerkgiebel, Krüppelwalmdach, um 1900


 

Friedhofsweg, Auf dem Friedhof, Wegekreuz bez. 1734; Kriegerdenkmal kreuzumfangener Christus; Grabmal Pickel, Attikaaufbau mit Säulen


 

Hausener Straße 5, Walmdach-Villa, Tuffquader um 1920


 

Hochstraße 27, Eingeschossiger Massivbau, bez. 1562


 

Hochstraße 46, Basaltquaderbau, um 19120/20


 

Im Bornweg, Wegekreuz, bez. 1813


 

Keltenstraße, Walmdach-Villa, Tuffquader, um 1920


 

Kirchstraße 23, Neugotischer Putzbau, bez. 1908


 

Mayener Straße / Ecke K 20, Wegekreuz, 18./19. Jh.


 

Nikolausstraße 3, Nachbarocker, abgewalmter Mansarddachbau, bez. 1816


 

Nikolausstraße 29, Fachwerkhaus, tlw. massiv, wohl 18. Jh., evtl. älter


 

GemeindebüroSchulstraße 15, Rathaus, Gemeindeverwaltung, Putzbau 19. Jh.


 

HagelkreuzThürer Straße, Hagelkreuz, bez. 1582, Nische mit männlicher Figur, 16. Jh.


 

Wegekreuz 1804Thürer Straße 3, Wegekreuz, Nischentyp, bez. 1804


 

Von-der-Leyen-Straße 1, Wegekreuz, um 1800

 

Quelle Steinerne Zeugen der Basaltindustrie: Auszug aus dem Verzeichnis der Denkmalliste Rheinland-Pfalz der Generaldirektion Kulturerbe, Stand: November 2014

Weitere Auskünfte zum Tourismus in der Region erhalten Sie hier:

 

Touristik-Büro
Verbandsgemeinde Vordereifel
Kelberger Straße 26
56727 Mayen

www.vordereifel.de

Sie erreichen das Touristik-Büro der

Verbandsgemeinde Vordereifel

während der Verwaltungsöffnungszeiten

(Mo.-Do.: 8-12 und 14-16 Uhr,
Fr.: 8-13 Uhr)
Ihre Ansprechpartnerin ist

Frau Sonja Simon

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