• Arbeiter auf der LayArbeiter auf der Lay
  • Bildstock in der BahnhofstraßeBildstock in der Bahnhofstraße
  • Blick auf KottenheimBlick auf Kottenheim
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Arbeiter auf der Lay1 Bildstock in der Bahnhofstraße2 Blick auf Kottenheim3 Layenkran4 Wegekreuz5 Junker Schilling6 Auf dem Fichtelberg7 In der Tränk8 Dorfleben um 19009 Layenkran10 Basalt Brechwerk11 Winfeld12 Kreuzwegstation13 Blühende Streuobstwiesen14 Blick vom Biersberg15
   
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Bundesweiter Warntag 2020


Am ersten bundesweiten Warntag, dem 10. September, werden Bund, Länder und Kommunen um 11 Uhr
gemeinsam bundesweit warnen. Damit wird erstmals seit 1990 wieder ein deutschlandweiter Probealarm
durchgeführt.

Im Juni 2019 beschlossen Bund und Länder in der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) die jährliche Durchführung eines bundesweiten Warntages. Dieser soll demnach jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden.

Zielsetzung des bundesweiten Warntages Bund und Länder werden an diesem Tag gemeinsam mit den Kommunen die gesamte Warnarchitektur in Deutschland erproben. Gleichzeitig soll mit diesem Tag die Bevölkerung zum einen für das Thema Warnung sensibilisiert und zum anderen die Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung erhöht werden. So soll der Bedeutung der Warnung und Sensibilisierung für die Warnung als integraler Bestandteil der Risikound Krisenkommunikation Rechnung getragen werden. Zielgruppen Um diese Zielsetzung zu erreichen, werden unterschiedliche Zielgruppen angesprochen, allen voran die Bevölkerung. Gemeint ist hier die Aufenthaltsbevölkerung, die z. B. auch sich temporär in Deutschland aufhaltende Touristen oder Geschäftsreisende einbezieht. Die zweite wichtige Gruppe sind die für Warnung zuständigen Behörden und andere mit der Warnung zusammenarbeitende Behörden sowie deren politisch Verantwortliche.

Die für die Warnung zuständigen Behörden sollen die Warninfrastruktur erproben und gemeinsam mit ihren politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern die Warnkonzepte testen. Die Medien haben für die Warnung zwei wichtige Funktionen. Zum einen sind sie die zahlenmäßig größte an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossene Gruppe von Warnmultiplikatoren. Damit sind sie für Bund und Länder ein wichtiger Partner in der Verbreitung und Ausgabe von Warnmeldungen an Betroffene. Des Weiteren können sie mit ihrer originären Aufgabe der journalistischen Arbeit und Berichterstattung zu relevanten Themen der Warnung eine zentrale Rolle in der Sensibilisierung der Öffentlichkeit bzw. der Bevölkerung spielen.


Ziele des bundesweiten Warntages

Konkrete Zielsetzungen für den bundesweiten Warntag 2020 sind:

  • Die Sensibilisierung der Bevölkerung sowie von Entscheidungsträgern, Behörden, Politik und Wirtschaft für das Thema Warnung
  • Die zur Verfügung stehenden Warnmittel sollen in ihrer Vielfalt bekannter gemacht werden. Die Zahl der mit Warnmitteln erreichten Menschen soll erhöht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bbk.bund.de

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